Training statt Schlusspunkt

Übliche betriebliche Nichtraucherseminare haben ein Problem.

Das Problem bei Nichtraucherseminaren, die mit der Schlusspunktmethode arbeiten, ist die geringe Nachhaltigkeit. Von den Seminaranbietern wird behauptet, dass  über neunzig Prozent der Teilnehmer nach dem Seminar mit dem Rauchen aufgehört haben. Diese Aussage muss aber differenziert betrachtet werden. 

 

Diese Angabe der Erfolgsquote bezieht sich lediglich auf die Zählung der Teilnehmer*innen, die am Seminarende ihre Zigaretten in den dafür bereitgestellten Behälter werfen. Untersuchungen, auch Auskünfte von bekannten Seminaranbietern wie Easy-Way zeigen jedoch ein anderes Ergebnis.

 

Nach zwei bis vier Wochen werden ca. 50% rückfällig. Bei meinen von mir besuchten Nichtraucherseminar schaffte ich es beim Ersten, grade mal bis zur nächsten Autobahnraststätte. Beim zweiten Seminar dauerte es bis zu meinem Rückfall knapp zwei Wochen.

 

Obwohl ich also mit den von mir besuchten Seminaren erfolglos war, bot ich nach meinem Rauchstopp selbst Nichtraucherseminare an, die ich mit einer Hypnose und, wer es wünschte, der Nichtraucherspritze verband.

 

Nachdem ich Ende 2021 selbst eine E-Mailbefragung über meine Erfolgsquote bei den Teilnehmer*innen durchführte, stellte ich fest, dass im Durchschnitt lediglich 10% der Befragten nach 12 Monaten noch rauchfrei waren. Daraufhin beschloss ich, keine weiteren Nichtraucherseminare anzubieten.

 

Anfang 2022 entwickelte ich das Nikotinimmun-Nichtrauchertraining, über welches ich Sie nachfolgend informiere.

 

Raucher*innen fehlt

das Nichtraucher-Programm

 

Laufen, Sprechen, Schwimmen oder auch Autofahren haben wir gelernt und solange trainiert, bis wir das Erlernte perfekt beherrschten. Und so gibt es viele weitere Programme, wie auch das Rauchen, welche wir in unser Gehirn geschrieben haben und seitdem automatisch ablaufen, sobald ein entsprechender Reiz erfolgt.

 

Wer mit dem Rauchen aufhören will, kann aber nicht auf ein entsprechendes Programm zurückgreifen, denn nicht zu rauchen mussten wir ja nicht erst lernen.  

Nicht zu rauchen ist uns angeboren und wir können dies, anders als das Rauchen, vom Tag unserer Geburt an. Damit uns das im Tabak enthaltene Nikotin nicht umbringt, müssen Raucher lernen, eine gewisse Immunität zu entwickeln bzw. es zu tolerieren ebenso den Reiz des Rauchs auf unsere Atemwege.

Zu Beginn der Raucherkarriere musste man Husten, man wurde schwindelig und übel. Aber es wurde  so lange, bis das Nikotin und der Rauch keine Beschwerden verursachten.

Im Gegenteil, der Körper verlangte jetzt nach dem Nikotin und wurde davon abhängig. Ein weiteres Problem wurde die Gewohnheit bzw. Konditionierung zu unterschiedlichen Gelegenheiten nach der Zigarette zu greifen.

 

Wer mit der Schlusspunktmethode aufgehört hat, wird feststellen, dass Immer wieder Situationen auftauchen, bei denen es schwer fällt, nicht zur Zigarette zu greifen. Dies kann privater oder beruflicher Stress sein, aber oft sind es Reize, man sagt dazu konditionierte Stimuli, die das Rauchverlangen auslösen.

Beispiele sind: Die Zigarette zum Kaffee, nach dem Essen etc. Jeder Raucher, jede Raucherin kennt weitere, auf ihn zutreffende Stimuli..

Diese Macht der konditionierten Reaktionen, so nennt man die unbewussten  Handlungen, die auf Reize erfolgen, sind auch verantwortlich für die hohe Rückfallquote der Nichtrauchermethoden, die mit Schlusspunktmethode arbeiten. 

Die Erklärung, warum diese Reize so eine Macht über dich besitzen, finde sich unter dem Suchbegriff "Pawlowscher Hundeversuch" im Netz.. Zum Beispiel bei Wikipedia. Gut erklärt finde ich diesen Versuch auf der Seite . Einfachtierisch.de Der Pawlowsche und und die klassische Konditionierung

 

 

 

Das Trainingsprogramm, mit welchem Raucher*innen sicher rauchfrei werden.

Phase 1

Falls Sie sich entschließen in Ihrem Unternehmen das Nikotinimmun-Konzept zu etablieren, wird jeden Monat zu einem bestimmten Termin, z.B. jeden ersten Montag im Monat eine Keynote über ZOOM angeboten. Anschließend werden die Teilnehmer*innen gebeten, sich zu dem Nichtraucher-Training anzumelden.

Die Einladung zur Keynote erfolgt wahlweise über Daueraushang, Intranet oder Empfehlungen.

 

Phase 2

Raucherinnen bzw. Raucher die sich nach der Keynote angemeldet haben, erhalten innerhalb einer Woche das Arbeitsbuch (Printausgabe) zugesendet.

Nach Ablauf der zweiten Woche erfolgt das erste ZOOM-Seminar,. Anschließend schließen sich wöchentliche ZOOM-Seminare immer zu selben Tag und zu selben Uhrzeit an.

Zwischen den Seminaren werden den Teilnehmer*innen E-Mails mit Empfehlungen zugesendet. Dabei werden sie aufgefordert eigene Fortschritte oder auch Schwierigkeiten zu kommunizieren. Diese werden persönlich beantwortet (E-Mail oder Skype) und ggf. im Forum veröffentlicht.

 

Phase 3

Während der Phase 2 erfolgt der persönliche Einstieg in die Rauchfreiheit. Dabei werden keine festen Ausstiegstermine vorgegeben. Jede Teilnehmerin und Teilnehmer legt seinen Termin zum Ausstieg selbst fest und wird ohne zeitliche Begrenzung solange trainiert, bis er oder sie aus der Nikotinsucht aussteigt.

Nachdem Nikotinimmun der Ausstieg bekanntgegeben wurde, nehmen die "frischen" Nichtraucher*innen an den Durchhalteseminaren teil, die ebenfalls über ZOOM stattfinden.

 

Phase 4

Die Phase 4 beginnt für die neuen Nichtraucher*innen nach ihrem Ausstieg. Während dieser Phase werden mögliche Probleme besprochen oder auch ein stattgefundener Rückfall analysiert und Wege aufgezeigt, diesen ungeschehen zu machen. Die dafür stattfinden ZOOM-Treffen finden jeden Monat statt und enden nie. Dadurch wird eine kontinuierlich Betreuung sichergestellt, die auch nach Jahren eine Rauchfreiheit garantiert.

 

Anmerkung: 

In jeder Phase wird aktiv der persönliche Kontakt zu den Teilnehmerinnen und Teilnehmer gesucht, falls längere Zeit keine Aktivitäten wie Seminarbesuch, fehlender E-Mail-Kontakt etc. festgestellt wurde.

 

Kann man auch als Privatperson am Nichtrauchertraining von Nikotinimmun teilnehmen?

 

Das private Nichtraucher-Coaching mit mir.

Dabei erhältst du die gleiche Unterstützung, die ich jedem einzelnen Mitarbeiter, jeder Mitarbeiterin meiner Rauchentwöhnung in Unternehmen anbiete. Also Telefoncoaching, Webinare, Zoom-Konferenz, Arbeitsunterlagen, persönliche Beratung, Rückfallprophylaxe lebenslang.

Deine Kosten dafür belaufen sich auf 950.- €, wenn du dich, nach zwei kostenlosen Beratungen, dafür entscheidest, mit mir zusammenzuarbeiten.

Sende mir eine Mail für eine ausführliche Beratung an info@nikotinimmun.de

 

Kostenlos im Rahmen meines  Angebots für Rauchentwöhnung in Unternehmen.

Du arbeitest in einem Unternehmen, in welchem der Betriebsrat bzw. die Geschäftsleitung darüber nachdenken, die rauchenden Mitarbeiter*innen dabei zu unterstützen, rauchfrei zu werden?

Empfehle doch der Betriebsleitung die Nikotinimmunmethode, oder nenne mir den für das Gesundheitsmanagement zuständigen Sachgebietsleiter, die Sachgebietsleiterin.

Übrigens: Für deine Mithilfe erhältst du von Nikotinimmun eine Anerkennung von 250.- Euro, wenn ein positiver Kontakt mit der Unternehmensleitung erfolgt ist und eine vertragliche Vereinbarung erfolgte.

Falls du mehr über diese Möglichkeit wissen möchtest, besuche diese Seite, dort findest du ein Infoblatt, welches du downloaden und ausdrucken kannst, um es einer Person aus der Geschäftsleitung oder dem Betriebsrat zu übergeben.

Du hast eine Frage dazu oder wünscht eine kostenlose Beratung?

Sende mir eine Mail an info@nikotinimmun.de

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